Presse

Nikolaus Ringe der seinen diffizilen Part maskulin kraftvoll im Bogenstrich und aufbegehrend - hart im Ton darstellte, ohne darüber zartes Kantilenenspiel zu vergessen. Rein technisch ohne jegliche Probleme bewies sich Nikolaus Ringe als absolut sicherer Beherrscher seines Parts und der darin verankerten brillianten Cello-Effekte (Doppelgriffe, Flageoletts, Glissandi), wobei er ein hohes Maß musikalischer Intelligenz zeigte, die der gesamten Wiedergabe zugute kam…

Main-Echo

Und so souverän gestalten die beiden Künstler das Werk als Wechselbad der Gefühle in Musik umgesetzt, so melodiös das „Allrgro non troppo“ in Wirbel wie ein russischer Tanz das feurige “Allegro“, Fageolett, Pizzikato, Portamenti, begeisternd das Martellando des Klaviers umspielt vom Cellisten im Allegro und zum Ende das rührend innige Adagio, welch´ Pianissimo, das andachtvolle Stille forderte, um dann einem jubelnden Beifall Platz zu machen, der allerdings noch Zugaben der beiden Künstler forderte.

Mannheimer Morgen

…eines der herrlich inspirierten, in feinstem Relief ausformulierten Kammermusikmirakel…

Süddeutsche Zeitung

So entwickelte sich in diesem Konzert der Part der beiden Instrumente zu völliger Gleichberechtigung und stupendem Zusammenspiel, dank der hervorragenden Pianistin Emi Saito.

Rhein-Neckar-Zeitung

Mit diesem Werk konnten die beiden Künstler ihre Interpretation eines überragenden Kammermusikwerks und ihr Zusammenspiel auf vorbildliche Weise demonstrieren.

Freisinger Tagblatt

Ein Höhepunkt war im feinen Zusammenstimmen des singenden Violoncellos und des zum Teil von farbiger Bewegung durchsetzen Klavierparts, was sich den Hörern besonders einprägte.

Amtsblatt Filderstadt

…immer wieder mit sehr klugen Pausen interpunktiert und in großen, herzlichen Beifall mündend…welches das Publikum durch die aparte Programmwahl und seine künstlerische Gestaltung restlos begeisterte.

Münchner Merkur

…ein abwägender, geradezu vorsichtiger, ehrfürchtig werkdienender Interpret, der nicht den Eindruck vermittelte, er halte sein Spiel schon für das letzte Wort, vielmehr mit hellwacher Lust dem Klang seines Instruments, den Motiven und Phrasen nachspürt und nachhört. Da blühte Ringes Ton in allen Lagen schön auf, mit heller Eleganz, teils noch distanziert und „technischschön“, mit ausgezeichnet maßvollem Vibrato. Generell überzeugen besonders die langsamen Sätze…cellobetont ausgesungen, mit substanzreichem Klang in allen Lagen, noch im Pianissimo, in eine herrlich richtige Fermate mündend - und in großen, herzlichen Beifall.                         

Münchner Merkur

…gefiel sein sanglicher Ton, der sich bei aller Leuchtkraft auch zu zarten Klangschattierungen modellieren ließ…Ringe demonstrierte temperamentvolle Spielfreude…

Amtsblatt Filderstadt

…polyphon, kraftvoll ungemein rhythmisch und temperamentgeladen. Vergleichbar aus der Sicht des Zuhörers war die Darbietung mit einem Hochseilakt in der Manege, instrumentale Schwerstarbeit des Künstlers!

Süddeutsche Zeitung