Guestbook

EntryNo. 8
handtaschen leder
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Date Friday
04:15
10.18.2013

Super Seite! kann ich nur empfehlen!

Grüße Felix

www.fashionempress.de/
EntryNo. 7
Karl
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Date Thursday
21:52
06.20.2013

Eure Seiten strahlen eine angenehme Ruhe aus – macht Spaß hier zu stöbern !
Viele Grüße nach Bergheim !

www.klavier-lernen24.de/
EntryNo. 6
Richi
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Date Friday
13:54
12.07.2012

Hey,
einen schönen Blog habt ihr hier. Nur weiter so mit eurem Chello-workshops!

www.musik-workshop.at
EntryNo. 5
Marina Schwane
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Date Monday
13:04
09.03.2012

Liebe Emi, lieber Nikolaus,

das Wochenende im August war ganz toll. Ich bin sehr froh, daß ich mich mal auf für mich fast toales Neuland gewagt und mich an den Schubert rangetraut habe. Letztlich bin ich heimgefahren mit vielen neuen Impulsen und Ideen.
Prima finde ich auch, daß man immer wieder die Gelegenheit hat, sein Erlerntes dann mit richtig versierter Klavierbegleitung zu spielen.
Viel Spaß hat auch die Kammermusik und das gemeinsame Duospiel quer durch den Garten gemacht.
Auf ein Wiedersehen freue ich mich bereits jetzt schon.

Danke nochmals für alles,
Eure Marina

EntryNo. 4
Julie
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Date Wednesday
13:33
04.18.2012

Thank you Niko and Emi for the wonderful Easter Weekend in Heidelberg! I was culinary, culturally and cellow wise well indulged. Thanks for the wonderful company, and Niko I will never play the same piece again after visiting your course that weekend. More power to you guys and to your lovely princess Cellika. Julie

EntryNo. 3
Lydia
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Date Wednesday
20:29
02.01.2012

Ein erstaunter Blick in das Hinterhofambiente im Zentrum Heidelberg : ja, das ist die richtige Adresse… und ja, da ist auch das unübersehbare Cellologo. Ich muss ein wenig schmunzeln, als ich an der Hoftür das Schild „Künstlereingang“ sehe. Ich schreite hindurch und werde nun doch ein klein wenig aufgeregt. Auf dem Weg zu der nicht sehr vertrauenserweckenden Eingangstür wird mir schon munter zugewinkt, und hinter den Fenstern grüßen bekannte und unbekannte Gesichter. Ein herzhafter Händedruck des Kursleiters, und schon finde ich mich im Gespräch mit ihm und den schon anwesenden Teilnehmern wieder. Während von nah und fern noch weitere Pianisten und Cellisten anreisen, gehen wir schon einmal zum Kursprogramm über. Jeder bekommt seine zwei Unterrichtsstunden, zum Hospitieren bei den anderen Schülern werden wir ausdrücklich ermutigt. Es wird aber auch respektiert, wenn man seine Unterrichtszeit nicht öffentlich abhalten möchte. Einige schnelle Entscheidungen später erklingen schon die vollen warmen Cellotöne, Tschaikowsky, Elegie… die Noten sitzen sauber, aber die Lagenwechsel sind noch etwas eckig, unbequem. Da hakt Nikolaus Ringe ein. Anhand einiger Beispiele aus dem Stück zeigt er verschiedene Herangehensweisen. Je mehr unterschiedliche Arten man trainiert, um einen bestimmten Lagenwechsel zu bekommen, desto sicherer wird er. Es muss sich gut anfühlen, der Finger darf und soll über die Seite schmieren wie Gummi , wie Honig. Der Arm muss mit. Die unverschämt unkonventionellen Impulse werden, sehr vorsichtig zuerst, aber bald mit Aha-Erlebnis ausprobiert. Nach etwas Mühe mit den technischen Raffinessen wird gespielt, mit Klavierbegleitung, versteht sich. Mühelos fliegen die Hände der Japanerin Emi Saito über den Flügel, die Einsätze sind präzise, dezent hält sie sich im Hintergrund, passt sich der Schülerin an. Ein Ohrenschmaus und eine echte Vervollständigung des Stückes, das man wochen- vielleicht monatelang allein geprobt hat. An manchen Stellen geht einem ein Licht auf, werden musikalische Ideen neu klar.
Anschließend ertönt Kol Nidrei, jenes melodiöse Stück zwischen Feierlichkeit und Melancholie, das sofort zu Herzen geht. Aber noch ist es nicht soweit. Nikolaus Ringe entwickelt mit der Schülerin das Gesamtkonzept des Stückes, verdeutlicht, mal singend, mal spielend, welche Ideen er in der Anlage des Stückes erkennt, was betont, was zurückgenommen werden muss, und dass es bei den heiklen Läufen auf Absprung und Landung ankommt.
Der Abend klingt schließlich in einem der netten Heidelberger Straßencafés im lauen Abendlüftchen aus. Hier kommt man sich nicht nur in musikalischen Fragen näher, und die Stimmung ist schnell sehr herzlich. Ob das auch daran liegt, dass es im Vorfeld des Kurses eine Maillingliste gab, auf der man schon seine Ideen, Vorstellungen und Erfahrungen weitergeben konnte? Auf jeden Fall werden flugs Kammermusik-Pläne für den letzten Kurstag geschmiedet.
Der Samstag ist geprägt von konzentriertem Arbeiten an den Stücken. Für alle Fragen, die offen geblieben sind, gibt es am Abend die Möglichkeit zum Gespräch in offener Runde. Es ist schon spät, als wir schließlich wieder einkehren, um uns an italienischer Küche zu laben.
Am letzten Kurstag ist das Flirren in der Stimmung in dem kleinen Hinterhaus kaum zu ignorieren. Heute werden die Ergebnisse langer Mühen und neuer Ideen präsentiert. Für manchen ist es das erste Vorspiel, für andere das erste seit langer Zeit, doch unter uns sind auch Routiniers. Man hört hier mit viel Verständnis für den anderen, freut sich über gemeinsam über überwundene Schwierigkeiten und das Entstehen des Klangs, den wir alle suchen. Über Unzulänglichkeiten kann gesprochen werden.
Logo mit Hintergrund_320x173.jpg

EntryNo. 2
Hartmut
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Date Monday
14:17
11.14.2011

Liebe Emi, lieber Nikolaus,

habt vielen Dank für das Wochenende in eurem Heidelberger Studio! Ich habe einiges gelernt, und beim Üben merke ich sogar, dass ich noch nicht alles vergessen habe :-) Natürlich ist es für einen wenigstens an Jahren “Fortgeschrittenen” nicht einfach, von einigen Dingen Abschied zu nehmen – aber ich habe sehr wertvolle Anregungen bekommen, mit denen ich weiterarbeiten kann.

Ganz herzliche Grüße,
Hartmut

EntryNo. 1
Klaus
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Date Tuesday
21:24
08.23.2011

Hallo Emi und Nikolaus
Nochmals vielen Dank für den feinen Kurs letztes Wochenende! Trotz Sommerhitze will ich am Abend gar nicht mehr in den See springen sondern üben üben üben…
Ich habe mir eine unglaublich große Motivation mit nach Hause genommen mit vielen wertvollen Tipps. War ich doch vor der Anmeldung etwas skeptisch, ob es für mich nicht noch zu früh ist, so bin ich im Nachhinein umso begeisterter diese Chance wahrgenommen zu haben. Und auch die netten Teilnehmer! Man kann von allen so viel profitieren. Der einzige Makel…der lange Anfahrtsweg vom Bodensee
viele liebe Grüße nach Heidelberg
Klaus