| EntryNo. | 6 | Richi
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| Date | Friday 13:54 12.07.2012 |
Hey, |
www.musik-workshop.at |
| EntryNo. | 5 | Marina Schwane
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| Date | Monday 13:04 09.03.2012 |
Liebe Emi, lieber Nikolaus, das Wochenende im August war ganz toll. Ich bin sehr froh, daß ich mich mal auf für mich fast toales Neuland gewagt und mich an den Schubert rangetraut habe. Letztlich bin ich heimgefahren mit vielen neuen Impulsen und Ideen. Danke nochmals für alles, |
| EntryNo. | 4 | Julie
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| Date | Wednesday 13:33 04.18.2012 |
Thank you Niko and Emi for the wonderful Easter Weekend in Heidelberg! I was culinary, culturally and cellow wise well indulged. Thanks for the wonderful company, and Niko I will never play the same piece again after visiting your course that weekend. More power to you guys and to your lovely princess Cellika. Julie |
| EntryNo. | 3 | Lydia
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| Date | Wednesday 20:29 02.01.2012 |
Ein erstaunter Blick in das Hinterhofambiente im Zentrum Heidelberg : ja, das ist die richtige Adresse… und ja, da ist auch das unübersehbare Cellologo. Ich muss ein wenig schmunzeln, als ich an der Hoftür das Schild „Künstlereingang“ sehe. Ich schreite hindurch und werde nun doch ein klein wenig aufgeregt. Auf dem Weg zu der nicht sehr vertrauenserweckenden Eingangstür wird mir schon munter zugewinkt, und hinter den Fenstern grüßen bekannte und unbekannte Gesichter. Ein herzhafter Händedruck des Kursleiters, und schon finde ich mich im Gespräch mit ihm und den schon anwesenden Teilnehmern wieder. Während von nah und fern noch weitere Pianisten und Cellisten anreisen, gehen wir schon einmal zum Kursprogramm über. Jeder bekommt seine zwei Unterrichtsstunden, zum Hospitieren bei den anderen Schülern werden wir ausdrücklich ermutigt. Es wird aber auch respektiert, wenn man seine Unterrichtszeit nicht öffentlich abhalten möchte. Einige schnelle Entscheidungen später erklingen schon die vollen warmen Cellotöne, Tschaikowsky, Elegie… die Noten sitzen sauber, aber die Lagenwechsel sind noch etwas eckig, unbequem. Da hakt Nikolaus Ringe ein. Anhand einiger Beispiele aus dem Stück zeigt er verschiedene Herangehensweisen. Je mehr unterschiedliche Arten man trainiert, um einen bestimmten Lagenwechsel zu bekommen, desto sicherer wird er. Es muss sich gut anfühlen, der Finger darf und soll über die Seite schmieren wie Gummi , wie Honig. Der Arm muss mit. Die unverschämt unkonventionellen Impulse werden, sehr vorsichtig zuerst, aber bald mit Aha-Erlebnis ausprobiert. Nach etwas Mühe mit den technischen Raffinessen wird gespielt, mit Klavierbegleitung, versteht sich. Mühelos fliegen die Hände der Japanerin Emi Saito über den Flügel, die Einsätze sind präzise, dezent hält sie sich im Hintergrund, passt sich der Schülerin an. Ein Ohrenschmaus und eine echte Vervollständigung des Stückes, das man wochen- vielleicht monatelang allein geprobt hat. An manchen Stellen geht einem ein Licht auf, werden musikalische Ideen neu klar. |
| EntryNo. | 2 | Hartmut
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| Date | Monday 14:17 11.14.2011 |
Liebe Emi, lieber Nikolaus, habt vielen Dank für das Wochenende in eurem Heidelberger Studio! Ich habe einiges gelernt, und beim Üben merke ich sogar, dass ich noch nicht alles vergessen habe Ganz herzliche Grüße, |
| EntryNo. | 1 | Klaus
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| Date | Tuesday 21:24 08.23.2011 |
Hallo Emi und Nikolaus |



